Satzung

Abschnitt I. Grundlagen des Vereins:


§ 1 Name, Zweck, Sitz und Vereinsjahr

a) Der im Jahre 1955 gegründete Golfclub Hechingen-Hohenzollern e.V. ist ein eingetragener Verein mit dem Sitz in Hechingen.

b) Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Golfspiels und anderer Sportarten. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung und Pflege eines Golfplatzes und durch die Förderung und Ausbildung in sportlichen Übungen und Leistungen.

c) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke durch Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Golfsports. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem gemeinnützigen Zweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

d) Das Vereinsjahr ist das Kalenderjahr.

e) Die Clubfarben sind schwarz-weiß.

f) Der Verein ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB). Der Verein und seine Mitglieder anerkennen die Satzungsbestimmungen und -ordnungen des WLSB, deren Sportarten im Verein betrieben werden, als für sich verbindlich. Der Verein ist ferner Mitglied des Baden-Württembergischen Golfverbandes (BWGV) und des Deutschen Golfverbandes (DGV). Er bekennt sich zu den Spielordnungen der Golfverbände und zu den Verbandsordnungen des DGV.

 

Abschnitt II. Mitgliedschaft:

§ 2 Mitglieder

Der Verein hat

a) aktive Mitglieder

b) passive Mitglieder

c) Ehrenmitglieder

e) Mitglieder auf Zeit

f) Firmenmitglieder

 

§ 3 Rechte aus der Mitgliedschaft

a) Aktive Mitglieder haben das Recht der Benutzung der Vereinsanlagen und Clubeinrichtungen und der Teilnahme an den Clubveranstaltungen; sie sind in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt und aktiv und passiv wahlberechtigt. Aktive Mitglieder unter 18 Jahren haben weder Stimm- noch Wahlrecht.

b) Passive Mitglieder haben mit Ausnahme des passiven Wahlrechts die gleichen Rechte wie die aktiven Mitglieder, jedoch keine Spielberechtigung auf den Vereinsanlagen.

c) Zu Ehrenmitgliedern können durch einfachen Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung solche Mitglieder gewählt werden, die sich um den Club besonders verdient gemacht haben. Sie haben alle Rechte der aktiven Mitglieder, sind aber von der Beitragspflicht befreit.

d) Auswärtige Mitglieder sind aktive Mitglieder eines anderen, dem DGV angeschlossenen Clubs. Sie haben die gleichen Rechte wie aktive Mitglieder, jedoch kein Stimm- oder Wahlrecht.

e) Mitglieder auf Zeit sind aktive Mitglieder, deren Mitgliedschaft zeitlich befristet ist. Mitgliedern auf Zeit stehen dieselben Rechte zu wie den aktiven Mitgliedern, jedoch kein Stimm- oder Wahlrecht.

f) Firmenmitglieder sind Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften des Handelsrechts. Der Vorstand legt gemäß Beitragsordnung die Anzahl der aufgrund der Firmenmitgliedschaft zum Golfspiel auf den Vereinsanlagen berechtigten Personen fest. Das Firmenmitglied benennt Personen, deren Spielberechtigung durch schriftliche Erklärung des Gesamtvorstands begründet wird. Die übrigen Rechte aus der Mitgliedschaft werden ausschließlich durch die dem Verein vom Firmenmitglied schriftlich zu benennende vertretungsberechtigte natürliche Person ausgeübt. Das Firmenmitglied hat Stimmrecht und aktives Wahlrecht.

 

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft


Über die Aufnahme als Mitglied entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit aufgrund eines schriftlichen Aufnahmeantrags des Bewerbers. Der Vorstand hat das Recht und die Pflicht, die Mitgliederzahl auf einem Niveau zu halten, das einen geordneten Spielbetrieb gewährleistet. Der Beschluss des Vorstands über die Aufnahme als Mitglied oder die Ablehnung des Antrags wird dem Bewerber schriftlich mitgeteilt. Eine Begründung ist nicht geboten.
Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied den Satzungen des Vereins und derjenigen Verbände, denen der Verein selbst als Mitglied angehört.

 

§ 5 Pflichten aus der Mitgliedschaft


Die Mitglieder sind verpflichtet, die von der ordentlichen Mitgliederversammlung beschlossenen Aufnahme-gebühren, jährlichen Mitgliedsbeiträge und Umlagen, wie sie in der Gebührenordnung des Vereins niedergelegt sind, zu leisten.
Der Vorstand ist berechtigt, in Sonderfällen die Aufnahmegebühr, den Jahresbeitrag und die Investitionsumlage zu ermäßigen oder zu erlassen.
Die zu leistenden jährlich wiederkehrenden Zahlungen sind bis spätestens zum 31. März des laufenden Jahres zu entrichten. Die Aufnahmegebühr ist binnen zwei Wochen nach Zahlungsaufforderung zu leisten. Abweichend von Satz 1 und 2 kann mit dem Mitglied eine Ratenzahlung vereinbart werden. Werden Mitgliedsbeiträge und / oder Aufnahmegebühren in einer Summe zum Fälligkeitszeitpunkt bezahlt, kann dem Mitglied ein Nachlass für die sofortige Zahlung eingeräumt werden. Näheres bestimmt die Mitgliederversammlung.
Die Aushändigung der Mitgliedskarte erfolgt erst nach Zahlung der Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrags.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsanlagen und alle Clubeinrichtungen pfleglich zu behandeln.
Die Mitglieder bekennen sich zu den Verpflichtungen aus dieser Satzung und zu den satzungsgemäß ergangenen Anordnungen der Organe des Vereins.

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft, Ordnungsmaßnahmen

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Zeitablauf oder Ausschluss. Der Austritt des Mitglieds erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum Schluss des Vereinsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 1 Monat zulässig. Endet die Mitgliedschaft auf Zeit aufgrund Zeitablaufs, so gilt dies gleichzeitig als Austritt des betreffenden Mitglieds aus dem Club. Dieser Austritt wird zum gleichen Zeitpunkt wirksam. Einer ausdrücklichen Beendigungserklärung bedarf es nicht.

Der Ausschluss eines Mitglieds kann durch Vorstandsbeschluss erfolgen

a) wenn das Mitglied nachhaltig gegen die Satzung, satzungsgemäße Beschlüsse oder sonst gegen die Clubinteressen verstößt;

b) wenn das Mitglied trotz eines Mahn-Einschreibens seine Beitrags- oder sonstigen Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Club nicht erfüllt.
Der Ausschluss ist dem Mitglied mit eingeschriebenem Brief unter Angabe der Gründe bekannt zu geben. Dem Mitglied steht hiergegen die Berufung an die Mitgliederversammlung binnen eines Monats ab Absendung des Ausschlussbeschlusses zu. Die Berufung muss beim Vorstand eingelegt werden. Der Vorstand hat die Berufung der nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Entscheidung mit einfacher Stimmenmehrheit vorzulegen. In der Mitgliederversammlung hat das ausgeschlossene Mitglied das Recht, seinen Standpunkt mündlich oder schriftlich zu vertreten, jedoch kein Recht, bei der Beratung und Beschlussfassung anwesend zu sein. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist dem Ausgeschlossenen mitzuteilen und ist unanfechtbar. Durch den Verlust der Mitgliedschaft geht jedes Anrecht auf das Clubvermögen verloren.
Bei weniger schwerwiegenden Verstößen gegen die Satzung, vereinsschädigendem oder unsportlichem Verhalten eines Mitglieds kann der Vorstand anstelle eines Ausschlusses die Verhängung von Ordnungsmaßnahmen beschließen. Diese sind eine Verwarnung, eine befristete Wettspielsperre oder ein befristetes Platzverbot. Wettspielsperre und Platzverbot dürfen die Dauer von 6 Monaten nicht überschreiten. Der Beschluss ist dem Mitglied bekannt zu geben. Gegen solche Beschlüsse steht dem Mitglied das Recht zur Berufung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses schriftlich beim Vorstand eingegangen sein. Der Vorstand entscheidet endgültig über die Berufung.

 

Abschnitt III. Vereinsorgane

§ 7 Organe des Vereins


Die Organe des Vereinssind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 8 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem
Präsidenten
Schatzmeister
Schriftführer
Vizepräsidenten
Sportwart
Jugendwart.

Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind der Präsident, der Vizepräsident und der Schatzmeister. Je zwei von ihnen vertreten den Verein gemeinsam. In den Vorstand können nur aktive Mitglieder und Ehrenmitglieder gewählt werden. Die Wahl erfolgt grundsätzlich durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Sie ist geheim durchzuführen, kann jedoch, wenn kein Widerspruch erhoben wird, durch Akklamation erfolgen. Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von zwei Jahren bis zum Ende der Mitgliederversammlung, die über die Wahl zum Vorstand zu beschließen hat, gewählt. Wiederwahl ist möglich, jedoch für die Amtszeit jedes einzelnen Vorstandsmitglieds auf vier Wahlperioden in Folge und in derselben Funktion beschränkt. Im Falle des Ausscheidens von Vorstandsmitgliedern ausgenommen des Präsidenten und des Vizepräsidenten können in einer der folgenden Vorstandssitzungen Ersatzmitglieder für die restliche Amtszeit der Ausgeschiedenen mit der Mehrheit der übrigen Vorstandsmitglieder gewählt werden.

 

§ 9 Aufgaben des Vorstands


Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er kann sich dazu der Dienste eines hauptberuflichen Geschäftsführers und eines Sekretariats versichern. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Sitzungen, die jederzeit vom Präsidenten oder im Falle seiner Verhinderung vom Vizepräsidenten formlos einberufen werden können. Es soll eine Einberufungsfrist von wenigstens einer Woche gewahrt werden. Im Regelfall nimmt der Geschäftsführer an den Sitzungen beratend teil.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn neben dem Präsidenten oder dem Vizepräsidenten wenigstens drei weitere Vorstandsmitglieder an der Sitzung teilnehmen. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit der Mehrheit der an der Abstimmung teilnehmenden Vorstandsmitglieder; wer sich der Stimme enthält, nimmt dennoch an der Abstimmung teil. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Präsidenten oder in seiner Abwesenheit die des Vizepräsidenten den Ausschlag. Über das Ergebnis der Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Schriftführer oder von dem ihn vertretenden Protokollführer zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist in der folgenden Vorstandssitzung zu genehmigen.
In Eilfällen ist, sofern kein Vorstandsmitglied widerspricht, mündliche, schriftliche oder telegrafische Abstimmung möglich. Die Verpflichtung zur Fertigung eines Protokolls bleibt unberührt.
Der Vorstand kann sich eine gesonderte Geschäftsordnung geben. Der Vorstand kann Ausschüsse für bestimmte Zwecke bestellen und Beisitzer im Vorstand für bestimmte Aufgaben ernennen. Ausschüsse haben im Regelfall beratende Funktion und bereiten Beschlüsse des Vorstandes vor. Der Vorstand kann im Einzelfall einem Ausschuss Aufgaben zur Erledigung übertragen. Mitglieder des Vorstandes können, der Geschäftsführer soll an Sitzungen von Ausschüssen teilnehmen. Über Fortgang und Ergebnis der Arbeiten im Ausschuss ist dem Vorstand durch den Ausschussvorsitzenden oder den Geschäftsführer zu berichten. Die Beisitzer nehmen an Vorstandssitzungen, bei denen ihre Aufgabenbereiche auf der Tagesordnung stehen, teil, sind jedoch nicht Mitglieder des Vorstands und auch nicht im Vorstand abstimmungsberechtigt.
Rechnung und Rechnungsprüfung:
Der Schatzmeister erstellt die Jahresabschlussrechnung und übergibt diese an die vom Vorstand für eine Amtszeit von jeweils zwei Jahren zu bestellenden Rechnungsprüfer. Die Jahresabschlussrechnung ist der Mitgliederversammlung mit dem Bericht der Rechnungsprüfer zur Genehmigung vorzulegen.

 

§ 10 Ehrenamt

Die Mitglieder des Vorstandes oder von Ausschüssen gem. § 9 sind ehrenamtlich tätig. Aufwendungen im Interesse des Vereins können auf Nachweis ersetzt werden. Bei Bedarf können die Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr 26a EStG ausgeübt werden.
Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand, über die Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG an den Vorstand die Mitgliederversammlung. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.

 

§ 11 Mitgliederversammlung

a) Die ordentliche Mitgliederversammlung soll im ersten Vierteljahr des Vereinsjahres stattfinden.

b) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen auf Beschluss des Vorstandes oder auf Verlangen eines Drittels der teilnahmeberechtigten Mitglieder unter Ankündigung und Begründung der zu behandelnden Punkte der Tagesordnung.
Zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung sind die stimmberechtigten Mitglieder befugt.

c) Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten, bei seiner Verhinderung vom Vizepräsidenten oder Schatzmeister, schriftlich unter Ankündigung der Tagesordnung einberufen. Es soll eine Einberufungsfrist von wenigstens zwei Wochen gewahrt werden. Im Eilfall kann die Einladungsfrist auf eine Woche abgekürzt werden; Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins dürfen bei abgekürzter Einladungsfrist nicht beschlossen werden.

d) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/10 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Wird die Beschlussfähigkeit einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung nicht erreicht, so kann innerhalb von 4 Wochen eine neue Mitgliederversammlung zu denselben Punkten der Tagesordnung einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.

e) Jedes in der Mitgliederversammlung anwesende stimmberechtigte Mitglied kann ein anderes Mitglied in der Mitgliederversammlung mit schriftlicher Vollmacht vertreten. Stimmenhäufung ist nicht zulässig.

f) Zu den regelmäßig Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören: Entgegennahme der Berichte des Vorstands, Genehmigung der Jahresabschlussrechnung, Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands, Wahl des Vorstands, Genehmigung des Haushaltsvoranschlags für das laufende Geschäftsjahr, Festsetzung von Aufnahmegebühren, Mitgliedsbeiträgen, Umlagen

g) Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten, bei seiner Verhinderung durch den Vizepräsidenten und bei dessen Verhinderung durch den Schatzmeister geleitet.

h) Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer ¾ Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Der Leiter der Mitgliederversammlung bestimmt den Modus der Abstimmung.

i) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift auf-zunehmen, die vom Leiter der Versammlung und dem Schriftführer oder dem bei seiner Verhinderung durch die Mitgliederversammlung gewählten Protokollführer zu unterzeichnen sind.

 

Abschnitt IV: - Auflösung und Vermögensanfall, Sonstiges

§ 12 Auflösung
Über die Auflösung beschließt die Mitgliederversammlung, die allein zu diesem Punkt der Tagesordnung einberufen wird. Ist der Zweck des Vereins nicht länger erreichbar, so ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die über die Zweckänderung oder die Auflösung Beschluss zu fassen hat. Bei Auflösung des Vereins ist der zuletzt amtierende Vorstand zum Liquidator bestellt. Er ist gehalten, die bestehenden Verbindlichkeiten abzulösen und erst danach das Erlöschen des Vereins zum Vereinsregister anzumelden.

§ 13 Vermögensanfall
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereines oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins unmittelbar an die Stadt Hechingen.
Die Stadt Hechingen wird verpflichtet, das erhaltene Vermögen ausschließlich und unmittelbar für Zwecke des Sports zu verwenden.

§ 14 Inkrafttreten
Diese Fassung der Satzung tritt am 12. März 2017 (durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom gleichen Tag) in Kraft und ersetzt die seit 13. März 2016 geltende Fassung.